Sonntag, 28. Februar 2016

Gelesen: "Cypherpunks"




Titel: 

Cypherpunks: Unsere Freiheit und die Zukunft des Internets

Autor: 

Julian Assange
Jacob Appelbaum
Andy Müller-Maguhn
Jérémie Zimmermann

Verlag:

Campus Verlag

ISBN:

978-3593399133


Dieses Buch habe ich mir aufgrund eines Artikels in "Die Presse" ("Literatur: Assange und Pariser über digitale Spione" v. Elmar Dumbs) in meiner Stammbuchhandlung Freudensprung gekauft. 
Ich war interessiert, was Julian Assange so zu sagen hat, der die Rolle des erklärten Staatsfeindes aber auch des verehrten Rebellenheldes verpasst bekommen hat.
Und ich war sehr enttäuscht. Ständig überlegte ich, ob ich das Buch überhaupt zu Ende lesen sollte. Es gibt keine Passagen, die irgendwie interessant gewesen wären, sondern man wird nur mit schon zur Genüge bekannten Phrasen zugelabert: Google ist böse, Facebook ist böse, Regierungen sind böse, Konzerne sind böse, Politker sind böse, Gesetze sind böse, die USA sind böse, .... Dazwischen pseudophilosophisches Geschwätz, das irgendwie zusammengeschwurbelt wird.
Die Grundsatzfragen sind durchaus beachtenswert: wer hat welche Macht, wie nutzt er diese Macht, wieviel Macht soll er haben, wer kontrolliert die Macht, wer korrigiert die Macht, was ist Freiheit, wo endet die Freiheit, .. u.s.w. Es sind keine neuen Probleme, die hier gewälzt werden. Wer ein Instrument hat, kann es für verschiedene Dinge nutzen - zum Guten, zum gemeint Guten, zum Schlechten,..... Aber in diesem Buch ist das einfach nur langatmig und fahrig zu Papier gebracht. Differenzierende Standpunkte sind schlecht erkennbar, dafür aber eine furchtbar arrogante "nur wir kennen uns aus, wir sind die besseren Menschen"-Einstellung zwischen den Zeilen. Als Lösungsansätze wieder nur allgemeine Phrasen.
Außerdem stolpert man dauernd über Tipp- und Rechtschreibfehler, die oft sogar den Sinn des Satzes verdrehen. 

Fazit: Vergeudete Lesezeit
Bewertung: 1 von 5 Sternen

Donnerstag, 25. Februar 2016

Gelesen: Marcello La Speranza, Robert Bouchal - "Wien. Die letzten Spuren des Krieges."

Titel:

Wien. Die letzten Spuren des Krieges. Relikte & Entdeckungen

Autor:

Marcello La Speranza

Fotograf:

Robert Bochal

Verlag:




Dieses Buch gelangte nach der Lektüre von "Wien. Geheimnisse einer Stadt: Rätselhafte Zeichen. Verschlüsselte Botschaften" (Gabriele Lukacs) auf meinen Merkzettel.

Auf meinen Rundumadum-Wanderungen bin ich immer auf merkwürdige Beton-Bauten gestossen, wo ich mir gedacht habe: das wird wohl irgendwas aus dem Krieg sein. In diesem Buch habe ich viel über solche Bauwerke erfahren. Es ist aber erstaunlich, wie wenig erforscht oder dokumentiert diese Relikte aus dem 2. Weltkrieg sind. Marcello La Speranza und Robert Bochal zeigen ihre Entdeckungen, die sie dokumentieren, bevor die Spuren des 2. Weltkrieges völlig verloren sind. Es geht über Bauwerke wie die Flak-Türme, Bunker-Anlagen, Waffen-Relikte, etc. 




Die technischen Detailinformationen über Kriegsgeräte haben mich zwar weniger interessiert, aber das macht den Rest des Buches nicht uninteressanter. Es wird das Leben, wie es sich in Wien zur Kriegszeit sich abgespielt hat, eindrucksvoll anhand der Fundstücke und Entdeckungen erklärt und lebendig gemacht.

Auf jeden Fall bin ich jetzt aufmerksamer auf meinen Wanderungen und werde auf Spuren achten, die sich mir vielleicht nun besser erklären.

Fazit: Interessantes über die Geschichte Wiens
Bewertung: 4 von 5 Sternen

Montag, 22. Februar 2016

Gelesen: Werner Holzwarth/Wolf Erlbruch - "Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat"






Titel: Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat.

Autor: Werner Holzwarth

Illustrator: Wolf Erlbruch

Verlag: Peter Hammer Verlag


Irgendwann einmal habe ich zufällig im TV das Filmchen über den Maulwurf gesehen und ich habe mich amüsiert. In der Arbeit habe ich darüber erzählt und deshalb als Geschenk einige Zeit später von einer Arbeitskollegin das Buch als Pop-Up-Ausgabe erhalten.




Die Geschichte selber ist amüsant und ich finde, ein erfrischend freches Kinderbuch ohne Moral. Welches Kind lacht nicht über solche Situationen, in denen Erwachsenen peinlich berührte die Nase rümpfen. Die Illustrationen gehören genauso wunderbar zum Gelingen des Buches, wie die Geschichte selber.
Was mir aber gar nicht so gut gefallen hat, waren die Pop-up-Effekte. Ich finde, dass sie nicht gut ausgeführt , sondern oft schwer zu bewegen, sperrig sind und die "Special-Effects" bereichern nicht die Geschichte, sondern sind unoriginell. Beim Herumfingern, um zu ziehen oder zu drehen, geht das Erzählte und die Pointe quasi verloren, weil die Reihenfolge noch dazu am Ende verdreht ist und man im ersten Moment gar nicht versteht, was da jetzt passiert ist.

Fazit: Amüsante Geschichte - aber nicht die Pop-up-Ausführung nehmen!
Bewertung: 3 von 5 Sternen


Sonntag, 21. Februar 2016

Gelesen: Andreas Séché - "Zwitschernde Fische"

Titel: Zwitschernde Fische

Autor: Andreas Séché

Verlag: ars vivendi




Auf dieses Buch bin ich durch einen Blog-Beitrag der GeschichtenAgentin neugierig geworden und es ist erst einmal auf meine Buch-Merkliste gelandet. Als ich Gutscheine für meine Stammbuchhandlung Freudensprung geschenkt bekommen hatte, gelangte dieses Buch auf die Einkaufsliste und fand schließlich den Weg in meine Bibliothek, wo es bei mir leider auch lange dauert bis ich zur Lektüre komme. Als ich nun die erste Seite aufschlug, wusste ich überhaupt nicht mehr, was mich daran interessiert hatte oder worum es gehen würde. Das ist immer die beste Voraussetzung für uneingenommene Lektüre.

Schon die erste Seite hatte mich für sich eingenommen und mein bibliophiles Herz erreicht. 

Zum Inhalt: Buchliebhaber Yannis entdeckt eine merkwürdige Buchhandlung in Athen, in der er auf Lio trifft, mit der er sich über Geschichten, Schreiben, Bücher und Lesen unterhält und von der er sich magisch angezogen fühlt. Er erlebt immer rätselhaftere Dinge, doch eines Tages ist Lio verschwunden und all die seltsamen Erlebnisse scheinen auf Lios Spur zu führen.

An diesem Buch ist überhaupt nichts auszusetzen, es war jede Zeile ein Genuss zu lesen und verlangsamte sogar meine oft fordernde Lesehast. Die vielen Andeutungen und Querverweise zur Weltliteratur, die vielen schönen Metaphern rund um das Buch fand ich sehr treffend und berührend.
Am Ende der Lektüre trat bei mir etwas auf, das ich nicht so oft empfinde: ich hab sofort das Bedürfnis, das Buch noch ein zweites Mal zu lesen, denn vielleicht entdecke ich - nun wo ich das Geheimnis der Geschichte kenne - bisher Unbeachtetes.

Fazit: Wunderbares Buch für Menschen, die Bücher lieben
Bewertung: 5 von 5 Sternen


Donnerstag, 18. Februar 2016

Gelesen: Günther Zäuner - "Unterösterreich"

Titel: Unterösterreich. Alles über Österreichs Unterwelt

Autor: Günther Zäuner

Verlag: ecowin


Wie so oft, kann ich mich nicht mehr genau daran erinnern, warum dieses Buch in meiner Bibliothek gelandet ist. Zwischen Kauf und Lektüre liegt oft eine sehr lange Zeit. Dem Preisetikett nach muss ich mir das Buch selbst in meiner Stammbuchhandlung Freudensprung gekauft haben und ich vermute, dass es dort so präsentiert war, dass ich neugierig darauf geworden bin.


Im Großen und Ganzen ist es ein historischer Überblick, wie sich die Unterwelt in Österreich entwickelt hat. Es beginnt bei Kain und Abel und endet in der Gegenwart mit Betrachtungen über international organisierte Verbrechensgruppierungen, die in Österreich Fuß fassen. In eher oberflächlicher Weise werden kurz die Machtkämpfe der Organisationsköpfe untereinander geschildert und wie sich die Regeln der Unterwelt im Laufe der Zeit ändern, wie die Vernetzungen mit der Politik und der Polizei ineinander greifen. Die Begegnung des Rotlichtkönigs Richard Steiner mit dem Autor ist quasi der Höhepunkt dieses Buches. 


Das Buch lässt sich schnell und leicht lesen, auch wenn bei Berichten, die sich der Gegenwart nähern, die vielen Namenskürzel etwas verwirren. Doch man darf sich keine großen Aha-Erlebnisse erwarten. Nach der Sauna-Affäre sind die Verwicklungen keine großen Neuigkeiten. Aber ich habe mir auch nicht viel mehr erwartet (denn wenn es brisanter Stoff wäre, hätten die Unterweltköpfe sicher gewusst, wie sie so ein Buch verhindern könnten) und der Autor hat sich bemerkbar nirgends in die Nesseln gesetzt und ist niemandem zu sehr auf den Schlips getreten. Im Gegenteil - den Rotlichtkönig Richard Steiner stellt er fast in heroischem Licht dar. Mir fehlte viel zu sehr eine gewisse kritische Distanz.

Mittlerweile hat der oben erwähnte Richard Steiner von Medien hofiert den Weg vom Saulus zum Paulus vollzogen und es gibt ein Buch über ihn:Richard Steiner - Ein Mann der Ehre: Vom Rotlichtkönig zum Buddhisten. Trotz aller Skepsis gegenüber den medialen Lobpreisungen, würde es mich vielleicht doch interessieren. 
 
Fazit: Nicht langweilig, aber auch nicht viel Neues
Bewertung: 3 von 5 Sternen

Sonntag, 14. Februar 2016

Rundumadum 18 Nach Breitenlee (14.02.2016)

Ein Blick auf die Wettervorhersage bei Morecast prognostizierte keinen Regen, sogar ein paar Sonnenstunden, sodass der nächsten Etappe - Nr. 18 - des Wiener Rundumadum-Wanderwegs - nichts im Wege stand. Dieses Mal hatte ich wieder meinen Freund als Begleitung.


Anreise

Mit der Straßenbahnlinie 26 ging es bis zur Endstation Hausfeldstraße, von dort mit der U-Bahn-Linie U2 zur Station Aspern Nord
Wir warteten etwas auf den Bus 99A, der uns zum Ausgangspunkt Station Himmelteich bringen sollte. Kurz nach unserer Ankunft tauchte auch der Bus 99A auf, wir stiegen ein und waren erstaunt als der Bus früher als in quando angezeigt losfuhr. Bei der Fahrt zur kommenden Station schaltete sich die Innenanzeige im Bus auf "99B" um. Das überraschte offenbar nicht nur uns, sondern auch die beiden anderen Fahrgäste, die panisch bei der nächsten Station hinaus stürmten. Aufgrund dieser neuen Situation ergab sich ein neuer Ausgangspunkt: Haltestelle Lehenstraße.


Wanderung

Zunächst spazierten wir durch eine Einfamilienhäuser-Siedlung zum Himmelteich, auf den wir einen kurzen Blick warfen. Anschließen steuerten wir die Seestadt Aspern an und spazierten an deren Rand entlang auf den "Asperner Terrassen", eine böschungsartige Abgrenzung zum Umland. 
Böschungshügel auf den Asperner Terrassen

Hier gingen wir am "Wagenplatz Gänseblümchen" vorbei, das einen sehr vermüllten Eindruck auf uns machte.
Wagenplatz Gänseblümchen

Am Ende dieses Geländes war eine Gruppe Männer, die mit ihren ferngesteuerten Autos spielten, während nebenan ein Jagdhund sich austobte.

Von nun an ging es über Feldwege entlang bracher Äcker. An dieser Stelle gab es eine größere Abänderung zum eigentlichen Rundumadum-Wanderweg: da ich einige Teiche bei der Planung gesehen hatte, legte ich eine Zusatzschleife rund um diese Teiche ein. Leider aber war nur ein einziger, die Krcal Grube, zugänglich. 
Krcal Grube: Schotterteich

Alle anderen waren eingezäunt und man konnte nicht näher ran. Der Umweg hat sich als entbehrlich herausgestellt, denn es blies uns nur mehr eiskalter Wind entgegen. 
video

Landschaftlich waren nur fade Felder in einer weiten Ebene mit Windrädern am Horizont.

öde Ackerlandschaft

langweilige Ebene


Schließlich erreichten wir wieder besiedeltes Gebiet mit furchtbar hässlichen Reihenhäusern. Wir waren dann eigentlich froh, unseren Zielpunkt Bushaltestelle Agavenweg bald erreicht zu haben.


Heimreise

Mit der Buslinie 24A kommt man direkt zur U-Bahn-Station U1 Kagraner Platz. (Meine Begleitung möchte hier sicherlich anmerken, dass die Bushaltestelle Agavenweg eine Zumutung ist: kein Bankerl, kein Hütterl, kein Dach - da frierts einem alles weg und außerdem ... und überhaupt..:-))


Fazit
Das war die bisher ödeste Strecke des Rundumadum-Projektes.

Bider von der Etappe gibt es bei Flickr
Die genaue Strecke findet man bei GPSies 


Donnerstag, 11. Februar 2016

Rundumadum 17 Eßling (11.02.2016)

Die dunkle Jahreszeit neigt sich dem Ende zu und ich habe wieder Lust, meine Wandertätigkeiten aufzunehmen. Im vergangenen Jahr 2015 habe ich die Rundumadum-Wanderung nicht komplettiert und darum schließe ich hier wieder bei meinen Touren an. Dieses Mal beschritt ich Abschnitt Nr. 17 des Wiener Rundumadum-Wanderweges - wieder mit meinen eigenen Abwandlungen, denn wenn mir bei der Planung in der Umgebung Interessantes unterkommt, baue ich diese in die Tour ein. Wer weiß, wann ich wieder in diese Gegend komme.
Auch wenn die Wettervorhersage Temperaturen nur im einstelligen Plusbereich und Wind prophezeite, schien es wenigstens keinen Regen zu geben und ich brauchte einfach mal wieder frische Luft.

Anreise

Mit der Straßenbahnlinie 26 erreichte ich die U2-Station Hausfeldstraße, wo mich die U-Bahn U2 zur Station Seestadt brachte (ziemliche Einöde im Haltestellenbereich). Mit der Buslinie 88B erreichte ich den Startpunkt, die Haltestelle Kaposigasse.


Wanderung

Zunächst spazierte ich durch ein kleines Wäldchen, der bald in einen Wiesenbereich auslief, mit einigen Spielplätzen am Wegesrand. 

Beginn der Route durch ein Wäldchen

Die Vegetation war weitgehend noch im Winterschlaf bis auf die Haselnuß-Sträucher, die schon kurz vor der Blüte standen. Auffällig waren die vielen gelben Flechten an den Ästen der Bäume und Sträucher. Zahlreiche Krähen stockerten am Wegesrand in den Boden und ließen sich von mir einsamen Wanderer wenig beeindrucken. Auch die Kohlmeisen flatterten emsig in den Büschen herum. Ansonsten gabe es Fauna- und Flora- betreffend wenig zu sehen.

auffällige gelbe Flechten an den Ästen

Bei der Wiethestraße verließ ich diesen Grünbereich und durchquerte eine Einfamilien-Haus-Siedlung bis zur Raphael-Donner-Allee. Hier passierte ich einen Funkmasten rechts und den Versuchsgarten der Universität für Bodenkultur. Es war aber nichts Bemerkenswertes zu sehen - der Frühling dauert doch noch etwas. Am Ende der Allee gelangte ich auf einen Spielplatz mit Skaterpark - natürlich mit obligatorischer Graffiti-Bemalung. 
Skater-Park


Graffiti
Dahinter marschierte ich auf das Ortszentrum Eßling zu, der mit dem Jazz-Park für mich begann, wo vor allem die historischen WC-Anlagen auffielen.
historische WC-Anlagen im Jazz-Park


Direkt gegenüber der stark befahrenen Eßlinger Hauptstraße befindet sich der Bill-Grah-Park, der sehr nett angelegt ist, auch wenn er winzig ist, aber sogar mit Wasserfall.
Bill-Grah-Park
Wasserfall im Bill-Grah-Park

Von hier geht es ein kurzes Stück im Zentrum des Ortsteils Eßling die Hauptstraße entlang, vorbei am Geburtshaus des Bildhauers Raphael Donner bis ich bei der Schloßpromenade abgezweigt bin und den Schüttkasten des Museum Eßling, ein historisches Gebäude erreicht habe. Das Museum selbst hatte geschlossen - es ist nur sonntags Vormittag geöffnet.
Schüttkasten des Museum Eßling

Danach ging es wieder zurück auf die Eßlinger Hauptstraße, ein Besuch der St. Josef-Kirche war wegen Renovierungsarbeiten nicht möglich. Der Punkt "Schloß Eßling" war nicht eindeutig erkennbar. Ich vermute, dass es das Gebäude visavis der Kirche war, aber Hinweise dafür fand ich nicht. Zum Glück führte mich die Route bald wieder weg von der stark befahrenen Hauptstraße weg und ich erreichte ein Wald-und-Wiesen-Gebiet.
Ohne Vorplanung und Navigationsgerät hätte ich den Gedenkstein und Gedenkwald darin nicht entdeckt, da es keinerlei Wegweiser oder festen Weg dahin gab. 
Gedenkstein im Gedenkwald

Am Ende dieser Grünzone liegt der nette kleine Himmelteich. Auf einer hübschen Brücke kann man den Enten im Schilf zusehen. 

Himmelteich
Brücke über den Himmelteich

Gleich befand sich mein Endpunkt: die Bushaltestelle Himmelteich.

Heimreise

Mit der Buslinie 99B gelangt man schnell zur U2-Station Aspern Nord.


Fazit

Die beiden Parks im Zentrum Eßlings fand ich ganz nett und auch den Himmelteich - aber ansonsten war die Strecke wenig beeindruckend-aber wenigstens ein Spaziergang an frischer Luft.

Bilder der Tour gibt es bei Flickr
Streckenverlauf findet man bei GPSies